Brustkrebs

Die TCM-Behandlung eignet sich optimal, um eine schulmedizinische onkologische Behandlung zu unterstützen. Sie steigert das Wohlbefinden, erhält die Lebensqualität und mildert oder vermeidet ungewollte Nebenwirkungen während einer schulmedizinischen onkologischen Therapie. Nach operativen Eingriffen, Bestrahlung oder nach Abschluss einer Chemotherapie unterstützt die TCM die körperliche Regeneration sowie die Stärkung des Immunsystems.

Integrative Behandlung mit Traditionell Chinesischer Medizin

Befinden Sie sich aktuell in einer onkologischen Behandlung oder haben diese bereits abgeschlossen und leiden unter Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schlafstörungen, Müdigkeit (Fatigue-Syndrom), Gelenkschmerzen oder Verdauungsbeschwerden? Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) kann Sie in dieser anspruchsvollen Phase wirkungsvoll unterstützen. Durch ihren integrativen Ansatz zielt sie darauf ab, Beschwerden zu lindern, das Immunsystem zu stärken und die Regeneration zu fördern – begleitend oder im Anschluss an eine schulmedizinische Therapie. Auch bei menopausalen Beschwerden, die aufgrund einer Tumorerkrankung nicht hormonell behandelt werden dürfen, bietet die TCM sanfte und effektive Hilfe. Ziel ist stets, das körperliche Gleichgewicht wiederherzustellen und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Wie unterstützt die TCM während und nach einer Krebsbehandlung?

Mit gezielter Akupunktur und individuellen Kräuterrezepturen lindert die TCM Nebenwirkungen von Chemo- oder Strahlentherapie und stärkt die Erholung. So kann das Wohlbefinden gesteigert und die natürliche Balance des Körpers gefördert werden.

Hinweis

Die TCM Behandlung wird zu einem grossen Teil von der Zusatzversicherung übernommen. Bitte erkundigen Sie sich im Vorfeld bei Ihrer Krankenkasse über die Deckung und Kostenübernahme.